Glossar

A2DP
Advanced Audio Distribution Profile (erweitertes Audioverteilungsprofil)
ACL
Eine Zugriffssteuerungsliste (ACL) ist eine Liste der Berechtigungen, die mit einem Objekt wie z. B. einer Datei, einem Verzeichnis oder einer anderen Netzwerkressource verknüpft sind. Sie gibt an, welche Benutzer oder Komponenten die Berechtigung haben, bestimmte Vorgänge an einem Objekt durchzuführen.
AES
Advanced Encryption Standard (erweiterter Verschlüsselungsstandard)
AES-CCMP
Advanced Encryption Standard (Erweiterter Verschlüsselungsstandard) Counter Mode CBCMAC-Protokoll
AJAX
Asynchronous JavaScript® and XML (asynchrones JavaScript® und XML)
APB
All Points Bulletin
API
Application Programming Interface (Anwendungsprogrammierschnittstelle)
APN
Access Point Name (Name des Zugriffspunkts)
ASCII
American Standard Code for Information Interchange (Amerikanischer Standardcode für Informationsaustausch)
AVRCP
Audio/Video Remote Control Profile (Bluetooth-Profil zur Fernsteuerung von Audio- oder Videogeräten)
Blindkopie
Blind Carbon Copy (Blindkopie)
BlackBerry-Geräteschlüssel
Der BlackBerry-Geräteschlüssel ist ein zufällig generierter Schlüssel, mit dem ein BlackBerry-Gerät Daten auf Medienkarten verschlüsselt.
Schlüsselspeicher des BlackBerry-Geräts
Der Schlüsselspeicher des BlackBerry-Geräts speichert Zertifikate, Schlüsselpaare und PGP-Schlüssel, die ein BlackBerry-Gerät verwenden kann, um Nachrichten zu schützen, auf Websites zuzugreifen und eine Verbindung zu einem Wi-Fi-Unternehmensnetzwerk herzustellen. Um auf die Informationen im Schlüsselspeicher zuzugreifen, muss der Benutzer ein Schlüsselspeicher-Kennwort eingeben.
BlackBerry-Gerätespeicher
Der BlackBerry-Gerätespeicher besteht aus dem NV-Speicher, Flash-Speicher, RAM, integrierten Gerätespeicher und dem Schlüsselspeicher des BlackBerry-Geräts.
BlackBerry Domain
Eine BlackBerry Domain besteht aus der BlackBerry Configuration Database einschließlich der Benutzer und aller BlackBerry Enterprise Server-Instanzen, die eine Verbindung zu ihr herstellen.
Prozessübergreifendes BlackBerry-Protokoll
Das prozessübergreifende BlackBerry-Protokoll ist ein proprietäres Protokoll von Research In Motion®, das den Sitzungsschlüssel generiert, mit dem BlackBerry® Enterprise Solution-Komponenten wie z. B. der BlackBerry® Enterprise Server und das BlackBerry® Mobile Voice System auf äußerst sichere Weise miteinander kommunizieren können. Das prozessübergreifende BlackBerry-Protokoll generiert den Sitzungsschlüssel anhand des Kommunikationskennworts.
BlackBerry MDS
BlackBerry Mobile Data System
BlackBerry MVS
BlackBerry® Mobile Voice System
BlackBerry-Transportschichtverschlüsselung
Die BlackBerry-Transportschichtverschlüsselung (bisher bekannt als BlackBerry-Standardverschlüsselung) verwendet einen Verschlüsselungsalgorithmus mit symmetrischem Schlüssel, um Daten während der Übertragung zwischen einem BlackBerry-Gerät und dem BlackBerry® Enterprise Server zu schützen, wenn sich die Daten außerhalb der Firewall eines Unternehmens befinden.
BSM
Browser Session Manager (Browser-Sitzungsmanager)
CAST
Computer Assisted Seriation Test (computergestützter Seriationstest)
CBC
Cipher Block Chaining (Geheimtextblockverkettung)
CDMA
Code Division Multiple Access (Codemultiplexverfahren)
CDO
Collaboration Data Object (Protokoll von Microsoft für den Microsoft Exchange Server)
CHAP
Challenge-Handshake Authentication Protocol (Challenge Handshake Authentication-Protokoll)
CLDC
Connected Limited Device Configuration (Bibliothek für Gerätekonfigurationen)
CMIME
Compressed Multipurpose Internet Mail Extension (Protokoll für den Austausch komprimierter E-Mails über das Internet)
COM
Component Object Model (Komponentenobjektmodell)
Kommunikationskennwort
Das sichere Kommunikationskennwort ist ein Kennwort, das BlackBerry® Enterprise Solution-Komponenten für das prozessübergreifende BlackBerry-Protokoll verwenden. Das sichere Kommunikationskennwort verhindert, dass ein potenziell böswilliger Benutzer die zwischen den Komponenten gesendeten Daten einsehen kann.
Inhaltsschutz
Der Inhaltsschutz trägt durch Verschlüsselung der Benutzerdaten mithilfe des Schlüssels für den Inhaltsschutz und des privaten ECC-Schlüssels dazu bei, Benutzerdaten auf einem gesperrten BlackBerry-Gerät zu schützen.
Schlüssel für den Inhaltsschutz
Der Schlüssel für den Inhaltsschutz verschlüsselt die Daten auf dem BlackBerry-Gerät, wenn das Gerät gesperrt ist.
CRL
Certificate Revocation List (Zertifikatwiderrufliste)
DES
Data Encryption Standard (Datenverschlüsselungsstandard)
Schlüssel zum Gerätetransport
Der Transportschlüssel des Geräts (früher bekannt als Hauptverschlüsselungsschlüssel) ist ein BlackBerry-gerätespezifischer Schlüssel. Das BlackBerry-Gerät und der BlackBerry® Enterprise Server verwenden den Transportschlüssel des Geräts zur Verschlüsselung der Nachrichtenschlüssel.
DHCP
Dynamic Host Configuration Protocol (Protokoll zur dynamischen Zuweisung von IP-Adressen)
DMZ
Eine demilitarisierte Zone (DMZ) ist ein neutrales Subnetzwerk außerhalb der Firewall eines Unternehmens. Sie besteht zwischen dem vertrauenswürdigen Unternehmens-LAN und dem nicht vertrauenswürdigen externen drahtlosen Netzwerk und dem öffentlichen Internet.
DNS
Ein Domain Name System (Domänennamensystem) ist eine Internetdatenbank, die Domänennamen, die für Menschen eine Bedeutung und einen Wiedererkennungswert haben, in die numerischen IP-Adressen übersetzt, die vom Internet verwendet werden.
DOM
Document Object Model (Dokumentobjektmodell)
DSA
Digital Signature Algorithm (Digitaler Signaturalgorithmus)
DSML
Directory Service Markup Language (Auszeichnungssprache für Verzeichnisdienste)
DSML-fähiger Server
Ein BlackBerry-Gerät verwendet einen DSML-fähigen Server, um Zertifikate zu suchen und herunterzuladen.
DTMF
Mehrfrequenzwahlverfahren (Dual Tone Multi-Frequency)
DUN
Dial-up Networking (DFÜ-Netzverbindung)
EAP
Extensible Authentication Protocol (erweiterbares Authentifizierungsprotokoll)
EAP-FAST
Extensible Authentication Protocol-Flexible Authentication via Secure Tunneling (Erweiterbares Authentifizierungsprotokoll – Flexible Authentifizierung über sichere Tunnel)
EAP-GTC
Extensible Authentication Protocol-Generic Token Card (Erweiterbares Authentifizierungsprotokoll – Generische Tokenkarte)
EAP-TLS
Extensible Authentication Protocol Transport Layer Security (erweiterbares Authentifizierungsprotokoll – Transportschichtsicherheit)
EAP-TTLS
Extensible Authentication Protocol-Tunneled Transport Layer Security (Erweiterbares Authentifizierungsprotokoll – Tunnel-Transportschichtsicherheit)
ECC
Elliptic Curve Cryptography (Kryptographieverfahren basierend auf elliptischer Kurve)
Privater ECC-Schlüssel
Der private ECC-Schlüssel entschlüsselt die Daten, die ein BlackBerry-Gerät im gesperrten Zustand empfangen hat.
Unternehmensdienst-Richtlinie
Die Unternehmensdienst-Richtlinien legen fest, welche BlackBerry-Geräte eine Verbindung zu einem BlackBerry Enterprise Server herstellen können.
FIPS
Federal Information Processing Standards (US-Standard für die Informationsverarbeitung)
Flash-Speicher
Der Flash-Speicher ist ein internes Dateisystem auf einem BlackBerry-Gerät, das Anwendungsdaten und Benutzerdaten speichert.
FQDN
Fully Qualified Domain Name (vollständiger Domänenname)
GAL
Global Address List (Globale Adressliste)
GAN
Generic Access Network (Generisches Zugriffsnetzwerk)
Globaler PIN-Verschlüsselungsschlüssel
Der globale PIN-Verschlüsselungsschlüssel ist ein Schlüssel, der während des Herstellungsverfahrens zu allen BlackBerry-Geräten hinzugefügt wird. Der globale PIN-Verschlüsselungsschlüssel lässt zu, dass Geräte PIN-Nachrichten, die zwischen Geräten ausgetauscht werden, verschlüsseln, entschlüsseln und authentifizieren.
GPS
Global Positioning System (Satellitengestütztes Navigations- und Positionsbestimmungssystem)
HFP
Hands-Free Profile (Freisprechprofil)
HSP
Headset Profile (Headset-Profil)
HTML
Hypertext Markup Language (Hypertext-Auszeichnungssprache)
HTTP
Hypertext Transfer Protocol (Hypertextübertragungsprotokoll)
HTTPS
Hypertext Transfer Protocol over Secure Sockets Layer (HTTP über SSL)
IBM DB2 UDB
IBM® DB2® Universal Database
IKE
Internet Key Exchange
IMEI
International Mobile Equipment Identity (Internationale Kennnummer für mobile Geräte)
IOT
Interoperability Test (Interoperabilitätstest)
IP-Adresse
Eine IP-Adresse (IP = Internet Protocol) ist eine Identifikationsnummer, die jeder Computer und jedes mobile Gerät zum Senden und Empfangen von Daten über ein Netzwerk wie das Internet verwendet. Diese Identifikationsnummer dient zur Identifikation des jeweiligen Computers oder Geräts innerhalb des Netzwerks.
IPPP
Internet Protocol Proxy Protocol
IPSec
Internet Protocol Security (Internetprotokollsicherheit)
IT-Administrationsbefehl
Ein IT-Administrationsbefehl ist ein Befehl, den Sie über das drahtlose Netzwerk senden können, um vertrauliche Informationen auf einem BlackBerry-Gerät zu schützen oder alle BlackBerry-Gerätedaten zu löschen.
IT-Richtlinie
Eine IT-Richtlinie besteht aus verschiedenen IT-Richtlinienregeln, die die Sicherheitsmerkmale und das Verhalten der BlackBerry-Smartphones, BlackBerry® PlayBook™-Tablet-PCs, der BlackBerry® Desktop Software sowie des BlackBerry® Web Desktop Manager steuern.
IT-Richtlinienregel
Mit einer IT-Richtlinienregel können Sie die Aktionen anpassen und überwachen, die von BlackBerry-Smartphones, BlackBerry PlayBook-Tablets sowie von der BlackBerry Desktop Software und vom BlackBerry Web Desktop Manager ausgeführt werden können.
Java ME
Java®-Plattform, Micro Edition
JRE
Java Runtime Environment
JVM
Java® Virtual Machine
LAN
Local Area Network (lokales Netzwerk)
LDAP
Lightweight Directory Access Protocol (Anwendungsprotokoll)
LEAP
Lightweight Extensible Authentication Protocol
LED
Light-Emitting Diode (Leuchtdiode)
LMM
Der Manager für geringen Speicherplatz (LMM) ist eine Anwendung auf dem BlackBerry-Gerät, die Elemente mittlerer Priorität wie z. B. alte E-Mail-Nachrichten und veraltete Kalendereinträge löscht, wenn der auf dem BlackBerry-Gerät verfügbare Flash-Speicherplatz kleiner als 400 KB ist.
LTPA
Lightweight Third-Party Authentication
MAC
Message Authentication Code (Nachrichtenauthentifizierungscode)
MAP
Message Access Profile (Nachrichtenzugriffsprofil)
MAPI
Messaging Application Programming Interface
MCC
Mobile Country Code (3-stellige Länderkennung)
MDS
Mobile Data System
Nachrichtenserver
Ein Nachrichtenserver sendet und verarbeitet Nachrichten und bietet Zusammenarbeitsdienste wie das Aktualisieren und Weitergeben von Kalender- und Adressbuchinformationen.
MFH
Message from Handheld (Nachricht vom Handheld)
MIDP
Mobile Information Device Profile (Softwareprofil für mobile Geräte)
MIME
Multipurpose Internet Mail Extensions (Protokoll für den Austausch von E-Mails über das Internet)
Spiegeldatenbank
Bei der Datenbankspiegelung ist eine Spiegeldatenbank eine Standby-Kopie einer Prinzipaldatenbank.
MMS
Multimedia Messaging Service (Multimedia-Dienst für mobile Geräte)
MNC
Mobile Network Code (Kennnummer für das Mobilfunknetz)
MS-CHAP
Microsoft Challenge Handshake Authentication Protocol (Authentifizierungsprotokoll von Microsoft)
MSDE
Microsoft SQL Server Desktop Engine
MTH
Message to Handheld (Nachricht zum Handheld)
NAT
Network Address Translation
NSPI
Name Service Provider Interface
NTLM
NT LAN Manager (Authentifizierungsverfahren für Rechnernetze)
NV-Speicher
Der NV-Speicher ist ein nicht flüchtiger Speicher, der im Anwendungsspeicher auf einem BlackBerry-Gerät fortbesteht. Nur das Betriebssystem des BlackBerry-Geräts kann in diesen Speicher schreiben. Drittanbieteranwendungen können nicht in den NV-Speicher schreiben.
OBEX
Object Exchange (Objektaustausch)
OCSP
Online Certificate Status Protocol (Internetprotokoll zur Statusabfrage)
PAC
Proxy Auto Configuration (Proxy-Autokonfiguration)
PAP
Push Access Protocol (Protokoll für den Push-Zugriff)
PBX-System
Private Branch Exchange (Nebenstellenanlage)
PEAP
Protected Extensible Authentication Protocol (Geschütztes erweiterbares Authentifizierungsprotokoll)
PFS
Perfekte Geheimhaltung bei der Weiterleitung
PIM
Personal Information Management (Verwaltung persönlicher Daten)
PIN
Personal Identification Number (Persönliche Identifikationsnummer)
PKCS
Public Key Cryptography Standards (kryptographische Verschlüsselungsstandards)
PKI
Public Key Infrastructure (Infrastruktur öffentlicher Schlüssel)
Prinzipaldatenbank
Bei der Datenbankspiegelung ist eine Prinzipaldatenbank die Datenbank, die die Spiegelsitzung startet.
PSK
Pre-Shared Key (vorinstallierter Schlüssel)
RNG
Random Number Generator (Zufallszahlengenerator)
RPC
Remote-Prozeduraufruf
RTF
Rich Text Format (erweitertes Textformat)
RTP
Real-time Transport Protocol (Real-Time Transport-Protokoll)
SAN
Subject Alternative Name (Alternativer Antragstellername)
SHA
Secure Hash Algorithm (Sicherer Hash-Algorithmus)
SIM
Subscriber Identity Module (Teilnehmeridentitätsmodul)
SIP
Session Initiation Protocol (Netzprotokoll zum Aufbau einer Kommunikationsverbindung)
S/MIME
Secure Multipurpose Internet Mail Extensions (Protokoll für den Austausch sicherer E-Mails über das Internet)
SMS
Short Message Service (Kurznachrichtendienst)
SMTP
SNMP
Simple Network Management Protocol (einfaches Netzwerkverwaltungsprotokoll)
SPP
Serial Port Profile
SQL
Structured Query Language (strukturierte Anfragesprache)
SRP
Server Routing Protocol
SRP-Authentifizierung
SRP-Authentifizierung ist eine Authentifizierungsmethode, mit der der BlackBerry® Enterprise Server und die BlackBerry® Infrastructure sich gegenseitig authentifizieren.
SRP-Authentifizierungsschlüssel
Der SRP-Authentifizierungsschlüssel ist ein gemeinsam genutzter 20-Byte-Verschlüsselungsschlüssel, mit dem der BlackBerry Enterprise Server und die BlackBerry Infrastructure sich bei der SRP-Authentifizierung gegenseitig authentifizieren.
SRP-ID
Die SRP-ID ist eine eindeutige Kennung für den BlackBerry® Enterprise Server, die der BlackBerry Enterprise Server verwendet, um sich selbst in der BlackBerry® Infrastructure während der SRP-Authentifizierung zu identifizieren.
SSID
Service Set Identifier (Kennung oder Name eines Funknetzwerks)
SSL
Secure Sockets Layer (Netzwerkprotokoll zur sicheren Übertragung von Daten)
TCP
Transmission Control Protocol (Übertragungssteuerungsprotokoll)
TCP/IP
Transmission Control Protocol/Internet Protocol (Transmission Control-Protokoll/Internetprotokoll) bezeichnet einen Satz von Kommunikationsprotokollen, der für die Datenübertragung über Netzwerke wie das Internet verwendet wird.
TKIP
Temporal Key Integrity Protocol (temporäres Protokoll zur Schlüsselintegrität)
TLS
Transport Layer Security (Netzwerkprotokoll zur sicheren Datenübertragung)
Triple DES
Triple Data Encryption Standard (Verschlüsselungsstandard 3DES)
TUI
Telephone User Interface (Telefon-Benutzeroberfläche)
UCS
Universal Content Stream
UDP
User Datagram Protocol (User Datagram-Protokoll)
UID
Unique Identifier (eindeutiger Bezeichner)
UMA
Unlicensed Mobile Access (Zugriff auf Mobilfunkdienste über lizenzfreie Funktechnik)
UNC
Universal Naming Convention (Standard zur Benennung freigegebener Ressourcen)
USB
Universal Serial Bus (serielles Bussystem zur Verbindung eines Computers mit externen Geräten)
UTF
UCS Transformation Format
UTF-8
8-Bit UCS/Unicode Transformation Format
VoIP
Voice over Internet Protocol
VPN
Virtual Private Network (Virtuelles privates Netzwerk)
WAN
Wide Area Network (Weitverkehrsnetz)
WAP
Wireless Application Protocol (Drahtloses Anwendungsprotokoll)
WEP
Wired Equivalent Privacy (Verschlüsselungsverfahren für WLAN)
Zeuge
Bei der Datenbankspiegelung ist ein Zeuge eine Microsoft® SQL Server®-Instanz, die die Spiegeldatenbank erkennen lässt, wann sie höher gestuft werden muss.
WLAN
Wireless Local Area Network (drahtloses lokales Netzwerk)
WTLS
Wireless Transport Layer Security (Protokoll zur drahtlosen Datenübertragung)
XML
Extensible Markup Language (erweiterbare Auszeichnungssprache)